Frauen führen besser!?

Ein Führungslehrgang für Frauen an der Ostsee

Startworkshop 2.-4-11. in Berlin


Die Checkliste für Teamleitungsprofis


10 praktische Fragen, mit denen Sie topfit vorbereitet in die nächste Teamsitzung gehen

Viele Meetings sind Routine und benötigen daher nicht mehr viel Vorbereitung. Wenn es aber einmal wirklich wichtig wird, man neu Durchstarten möchte oder auch einmal ungewohnte Inhalte hat, lohnt sich eine gute Vorbereitung. Im Folgenden die 10 wichtigsten Fragenkomplexe auf einen Blick:

  1. Rahmenbedingungen: Ist ein geeigneter Raum für das Meeting vorhanden? Haben wir alle technischen Geräte, die ich/wir brauchen? Funktioniert alles? Ist eine tageszeitkonforme Verpflegung für alle TeilnehmerInnen vorhanden?
  1. Inhaltliches: Welche Themen/Inhalte will ich besprechen? Wie geht es mir beim Gedanken daran?
  1. Außenstehende: Welche Kunden, Menschen, Abteilungen, Lieferanten warten auf unsere Ergebnisse? Was sind deren Bedürfnisse? Bis wann benötigen sie welche Informationen/Arbeitsergebnisse?
  1. Ich: In welchen Rollen bin ich in diesem Meeting? Was ist für meine Arbeit am Wichtigsten? Welche persönlichen Interessen habe ich? Ergeben sich daraus Stärken und/oder Konflikte?
  1. +/-: Was müsste in diesem Meeting passieren, damit ich selber gern dabei bin? Und was würde ich fürchten? 
  1. Hinschauen: Ich stelle mir einzelne TeilnehmerInnen real vor und phantasiere: Wie erging es ihm/ihr im letzten Meeting, was war sein/ihr Erleben, Gefühl, Lernerfolg, Aha-Erlebnis (mit sich, mit den anderen, mit den Inhalten)? Mit welchen Gedanken, Gefühlen, Wünschen Absichten geht er/sie in die nächste Sitzung? Was bedeutet dieses Wissen für unsere Themen, die wir bearbeiten wollen? 
  1. Wünsche: Ich stelle mir vor, die Gruppe spräche mit einem Mund und einer Stimme: Was würde sie sich von mir wünschen? 
  1. Zeitliches: Wie lange werden wir die einzelnen Tagesordnungspunkte besprechen? Wie realistisch ist mein/unser Zeitplan? Was ist das Wichtigste? Was könnte verschoben werden?
  1. Anfang: Die einzelnen Menschen, die Gruppe und die Inhalte im Blick habend – wie könnte ich einen einladenden und klaren Beginn formulieren?
  1. Protokoll: Wenn ich die Sitzung leite, wer übernimmt die Protokollerstellung? Welche Art von Protokoll ist notwendig? An welchen Verteiler geht das Protokoll?